Medikamente, Heilmittel, Salben oder Wirkstoffe wie Gingko gibt es ja scheinbar wie Sand am Meer, doch gerade dann, wenn es sich nicht um einfache Aspirin handelt, sondern um stärkere Medikamente mit starken Wirkstoffen ist Vorsicht angesagt. Das trifft unter anderem auch dann zu, wenn sie von dem eigenen Hausarzt verschrieben worden sind. Es ist schließlich nicht so, dass alle Hausärzte wirklich hochwertige Mediziner sind. Bei starken Medikamenten würde ich persönlich auch ein wenig den eigenen Menschenverstand benutzen.
Was nimmt man da eigentlich?
Eine Frage, die sich sicherlich viele stellen oder zumindest stellen sollten ist jene, was man da eigentlich zu sich nimmt. Unter den pharmazeutischen Begriffen, mit denen Medikamente beschrieben werden, kann sich der normale nicht-Mediziner ja nicht wirklich etwas vorstellen. Glücklicherweise kann man im Internet auf Webseiten wie beispielsweise auf http://www.docjones.de sehr schnell und einfach nach den jeweiligen Medikamenten suchen und erhält dann sehr schnell ein Informationsblatt darüber, was in den Arzneimitteln enthalten ist, wie sie wirken und selbstverständlich auch wo die Risiken liegen.
Doch warum sollte man hier immer auch selbst nachlesen? Nun, ich kann hier aus eigener Erfahrung sprechen. Mein netter und sehr freundlicher Hausarzt, oder sollte ich eher sagen, ehemaliger Hausarzt, war immer recht schnell dabei Bleistift und Zettel in die Hand zu nehmen, um mir ein Rezept auszustellen und das, obwohl die Untersuchungen nicht wirklich lange gedauert haben. Man kann sich hier zwei Möglichkeiten aussuchen. Entweder es handelt sich bei dem Arzt um einen Wunderdoktor der Marke Dr. House oder eben um einen Arzt, der sich nicht allzu viele Gedanken macht und lieber mit Medikamenten probieren will, ob etwas verschwindet oder nicht.
Letztendlich hat sich dann nach einiger Zeit in meiner kleinen Hausapotheke ein kleines Chemielabor befunden, mit Medikamenten, die sehr stark und bedenklich sind. Meiner Meinung nach waren diese in keinem Verhältnis zu meinen Beschwerden. Eingenommen hatte ich sie auch nicht und ich bin trotzdem gesund geworden. Gerade bei stärkeren Medikamenten ist also Vorsicht geboten. Wer Aspirin zu sich nimmt, der wird nicht unbedingt ein großes Risiko eingehen, aber es gibt weitaus mehr Arzneimittel auf dem Markt, die man nicht einfach so zu sich nehmen sollte.

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